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Weidenrinde / Mädesüß

Weidenrinde / Mädesüß

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Fördert die Fließfähigkeit des Blutes
Weidenrinde und Mädesüß enthalten natürliche Salycilate, die die Fließfähigkeit des Blutes verbessern - und damit sowohl die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen - als auch die Ausleitung und den Abtransport von CO2 fördern.
Bekanntermaßen lindern die Salycilate auch Schmerzen. Die Magenschleimhaut wird nicht belastet. Durch die verbesserte Fließfähigkeit des Blutes werden die bisher schlecht durchbluteten Bereiche besser versorgt, der Zellstoffwechsel wird verbessert.

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Fördert die Fließfähigkeit des Blutes
Weidenrinde und Mädesüß enthalten natürliche Salycilate, die die Fließfähigkeit des Blutes verbessern - und damit sowohl die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen - als auch die Ausleitung und den Abtransport von CO2 fördern.
Bekanntermaßen lindern die Salycilate auch Schmerzen. Die Magenschleimhaut wird nicht belastet. Durch die verbesserte Fließfähigkeit des Blutes werden die bisher schlecht durchbluteten Bereiche besser versorgt, der Zellstoffwechsel wird verbessert.
Zusammensetzung
Weidenrinde und Mädesüß zu jeweils 50 %.
Fütterungsempfehlung
Füttern Sie 30 bis 50 g Weidenrinde mit Mädesüß für ein Pferd täglich, am besten angefeuchtet über das Futter. Noch bessere Wirkung kann man erzielen, wenn die Mischung einige Minuten gekocht wird. Dann das Wasser mit den Kräutern über das Futter geben oder auch direkt ins Maul spritzen.
Analytische Bestandteile und Gehalte
Rohprotein 8,8 %, Rohöle/-fette 3,2 %, Rohfaser 24,5 %, Rohasche 8,9 %

Mineralstoffe
Calcium 0,91 %, Phosphor 0,22 %, Natrium 0,01 %
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Tamara schreibt:

26.06.2016
Auch hier ein sehr gutes Produkt, was gerne von unseren Vierbeinern angenommen wird. Hilft meiner Stute bei Ihrem Athrose Problem. Füttere ihr Weidenrinde jetzt das 4 Jahr und seit dem sie das bekommt, geht es ihr einfach besser. In kombination mit anderen Kräutern, wirkt es kleine Wunder, auch mein TA ist begeistert von meinen Erfolgen mit den Kräutern!

Julia schreibt:

09.11.2015
Weidenrinde/ Mädsüss habe ich zusammen mit anderen Kräutern und Zusätzen während der grossen Ausleitungskur gegeben. Ich habe TopiMal zusammen mit Weidenrinde/ Mädsüss mit kochendem Wasser aufgegossen und zwei Stunden quellen lassen. Erst dann kamen alle anderen Zusätze dazu und wurden untergerührt. Anfangs wurde es zögerlich genommen, aber mit der Zeit hat sich mein Pferd an den Geschmack wohl gewöhnt.

Annika schreibt:

08.11.2015
Nach veränderten Blutwerten, habe ich meinem 3.5jährigen Wallach Weiderinde/Mädesüß im Zuge einer Ausleitungs-/Entgiftungs-/Entsäuerungskur in Kombination mit Dezidum-Basenpulver, Heparlind und Rhenalind gefüttert.
Wurde gut gefressen.
Eine Kontrolle der Blutwerte zeigt eine deutliche Wirkung der Kräuter.

Sabine schreibt:

30.12.2014
Ich habe es unterstützend zur Ausleitung behandelter Samenstrangfisteln eingesetzt - mit einem MEGA Erfolg!! Allerdings - Vorarbeit durch den TA, weitere Behandlung durch einen THP (Entstörung der Meridiane nach der Kastration und Homöopathie) und zum Schluss dann noch diese Kräuter zum Abbau der noch vorhandenen Schwellung - super Erfolg! Die Schwellung schmolz dahin. Der TA hat große Augen gemacht - hat er mir doch eine Nachoperation ans Herz gelegt...

Beate schreibt:

23.08.2014
Meine Stute ( 22 ) hatte große Kreislauf- Probleme bei Wetterumschwung oder im Sommer an heißen Tagen. Wäre schon fast kollabiert, wenn sie ein bisschen auf der Weide gerannt ist. Dieses Jahr habe ich regelmäßig Weidenrinde/ Mädesüß und Hera Cor gegeben und sie ist absolut Herz-Kreislauffit. Sie kommt nicht mal mehr groß zum Schwitzen.

Tanja schreibt:

29.07.2014
Gebe es zusammen als Kur mit den Lüneburger Kräuter. Mein Pferd frisst beides mit einer Hingabe das ja nichts übrig bleibt. Habe das Gefühl das es ihr gut tut da die Lauf Bereitschaft zugenommen hat. Hat bei meinem kaltblutmix deutlich mehr angeschlagen als die Herbacor

Victoria schreibt:

21.05.2014
Auf Empfehlung meiner produktunabhängig arbeitenden Fütterungsberaterin erfolgreich unterstützend zur Ausheilung von Fesselringbandentzündungen eingesetzt. 2-3 EL eingeweicht unter Luzernepellets gemischt frisst mein Pferd es sehr gerne. Nicht nur die Entzündung ist vollständig ausgeheilt und seither nicht wieder aufgetreten, mein Pferd hat auch insgesamt wieder mehr Power und Lebensfreude bekommen. Ein wunderbares Produkt, das sich positiv und merklich auf den Zellstoffwechsel und die Fließeigenschaften des Blutes auswirkt. Ich empfehle es gerne weiter, und werde es auch selber periodisch bzw. bei Bedarf weiter füttern.

Heidi schreibt:

02.01.2014
Eine gute Komponente zur Ausleitung!
Wird gut angenommen und gefressen.

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